Tipp: Meditieren für die Gesundheit

Meditieren für die Gesundheit
Mai 2014

Schon immer meditierten Menschen. In allen großen Religionen gehört die Meditation dazu, auch um spirituelle Erleuchtung zu erlangen.
Meditation hilft auch, wenn es darum geht, zur Ruhe zu kommen und ausgeglichener zu sein. Heute belegen Studien, dass Meditation auch in unserer Zeit bei den unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten helfen kann.
Zum Beispiel bei Migräne, Schlafstörungen, nervöse Beschwerden, erhöhtem Blutdruck und Durchblutungsstörungen, aber auch bei Angstzuständen und Panikattacken und vielem mehr.

Meditation stärkt uns gegen Stress, sie stärkt das Immunsystem und auch unser Selbstbewusstsein.
Meditation lässt uns zur Ruhe kommen in unserer hektischen Zeit. Es entspannt, steigert das Selbstwertgefühl und lässt uns besser mit Belastungen umgehen. Es fördert die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegen sich selbst und damit auch gegenüber allem und jedem.

Jemand sagte mal: Meditation ist ein dem Glücklichsein förderlicher Zustand mit nachhaltiger Wirkung.

Und Meditation ist ein geniales Mittel gegen die tyrannische Herrschaft von Stress, Ängsten und Sorgen.

Meditation stoppt die Gedankenflut, „das Geschwätz in unser`m Kopf.“ Sie lässt uns negative Gedankenmuster und Glaubenssätze erkennen, die dann geändert werden können. Sie steigert unsere Konzentration.

Außerdem verbessert Meditation das Gleichgewicht zwischen den beiden Hirnhälften.

Die linke Hälfte ist für das Denken, Sprechen und Schreiben zuständig, insgesamt mehr für die „rationalen Dinge“, das Männliche.
Die rechte Hälfte ist für die Intuition, Fantasie und Gefühl zuständig, die weibliche Seite.
Über diese Seite können wir in den sogen. Alpha- Zustand kommen.
Wenn wir wach und beschäftigt sind, und wenn unser Denken aktiv ist, ist die linke Seite mehr gefordert. Dann sendet das Gehirn schnelle elektrische Wellen aus, Betawellen.

Bei Sinneswahrnehmungen wie z. B. Musik hören, sind wir nicht mehr im rationalen, aktiven Zustand. Dann sind wir im rezeptiven Zustand.
Das Gehirn sendet in diesem Zustand langsamere elektrische Wellen, die Alphawellen.
Dann sind wir offener für Gefühle und Intuition.

Normalerweise sind wir in diesem Zustand nur kurz vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen. Mit Meditationen können wir ebenfalls in solch einen Alphazustand gelangen.
Dann kann Körperliches, Geistiges und Seelisches eher wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Das macht uns widerstandsfähiger gegen jede Art von Anfeindungen und Stress.
Wir können wieder zu unserer eigenen Mitte finden und so alles andere mehr außen lassen, wir werden gelassener. Diese Gelassenheit hat auf alle Bereiche unseres Lebens positive Einflüsse.

Durch Meditation kann man selber und das ganze Leben positiv verändert werden.

Körperliche und geistige Gesundheit verbessert sich.
Das Immunsystem verbessert sich.
Im geistigen und seelischen Bereich gibt es mehr Stabilität.
Mit Stress kann besser umgegangen werden.
Es kommt zu mehr Ruhe und Gelassenheit.
Selbstvertrauen und Eigenverantwortung werden verbessert.
u.v.m.

Wenn Sie es einmal ausprobieren und es nicht sofort funktioniert, machen Sie sich keine Gedanken. Wie bei vielen Dingen, muss es geübt werden.
Seien Sie geduldig, üben Sie es, wenn Sie Zeit haben, so oft es geht, am besten täglich. Es wird immer besser gehen.

Sie können in Kursen lernen, sich körperlich zu entspannen und auch geistig zur Ruhe zu kommen. Aber auch allein zu Hause besteht die Möglichkeit, mit entsprechenden Büchern und CD`s zu arbeiten.
Damit Sie mit den täglichen Belastungen und auch mit Krankheiten und Beschwerden besser umgehen können.

Wenn Sie mehr wissen wollen, melden Sie sich einfach in meiner Praxis.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren.

Ihre Heilpraktikerin Karin Smolin

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